Homophobie gehört nicht auf den Schulhof

Im fidibus Verlag arbeiten nur Menschen mit einer sexuellen Vorliebe, was das Geschlecht ihrer Partner angeht. Welche ist uns "eigentlich so ziemlich wurscht" wie der Bayer sagt. Man könnte meinen das Thema Homophobie (das ist die Angst vor der Homosexualität, also die Angst vor der gleichgeschlichtlichen Liebesbeziehung) hat es nicht mehr ins 21. Jahrhundert geschafft, aber nein, leider weit gefehlt. Weltweit nimmt die Homophobie zu. Zwar ist die Angst der Eltern in Deutschland, ihr Kinder könnten eine gleichgeschlichtliche Zuneigung entwickeln oder sich zu beiden Geschlechtern gleichermaßen hingezogen fühlen, aus meiner bescheidenen Sicht kleiner geworden.  Jedoch zeigen uns Entwicklungen in Russland, Asien und der arabischen Welt, dass alle Menschen, die sich nicht nur zum gegenteiligen Geschlecht hingezogen fühlen in zum Teil großer Gefahr leben.

"Ja kann denn des no wahr sein" fragen wir uns. Ja leider. Auch an unseren Schulen, die ja gerne mal 20 Jahre in ihrer Entwicklung zurückgeworfen sind, herrscht ein reges Ausgrenzen von bi- trans- oder homosexuellen Jugendlichen.


Es ist absolut notwendig, dass Vielfalt in Liebesdingen auch in den Bildungspläne der Schulen herrscht und sich kein Kind und kein Jugendlicher mehr für seine Orientierung rechtfertigen muss.

 

Bitte unterschreibe eine Petition für Vielfalt, um deine Solidarität auszudrücken. Gerne darfst du auch einen Kommentar hier verfassen, wir werden ihn dann gerne der rechten Gegenpetition zukommen lassen, die versucht eine homophobe Stimmung zu machen.

 

Euer fidibus Verlag

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Kommentare: 1
  • #1

    Christine Trompka (Dienstag, 14 Januar 2014 12:00)

    Die Veröffentlichung dieses Blogbeitrags hat innerhalb von 24 Stunden bei einer der Diskussion in einer facebook Gruppe zum Thema Erziehung zu 250 Diskussionsbeiträgen geführt. Es herrschte eine klare Stimmung gegen Homophobie, jedoch waren auch von einer Frau rechte und homophobe Tendenzen zu spüren. Das hat für viel Aufregung gesorgt.. Es freut mich persönlich, dass diese Frau mit ihrer Meinung sehr alleine stand.